Günstig ist nicht immer gut!
27. Oktober 2006 von bgriese
Natürlich scheut der allseits bekannte und oftmals bei den Hostern dieser Welt nicht sehr beliebte SEO die Kosten fast so sehr wie der Teufel das Weihwasser, aber nichts desto trotz geht kein Weg daran vorbei irgendwann einmal einen Vertrag mit einem der hiesigen Hoster abzuschliessen.
“Drum prüfe wer sich ewig bindet, ob sich nicht wer besseres finde…“
Nicht immer haben Sie unrecht die Volksweisheiten. Gerade mit der Wahl des falschen Providers kann man direkt im Start einer Website bereits vieles kaputt machen, obwohl man noch keine einzige Datei erstellt und keine einzige Eintragung in Katalogen oder sonstigen Unternehmungen gestartet hat. Oft fragt man sich warum denn dies so sei, schaut man aber einmal hinter die fassade eines Megahosters, stellt man schnell fest, das oft 1000 und mehr Domains auf ein und dem selben Server liegen. Wenn man nun des weiteren weiß, daß Google und Co. unter anderem auch die IP Adresse bei massiven SPAM versuchen hernehmen, oder aber Links unter Websiten, die auf dem selben Server liegen schwächer gewertet werden als die aus anderen Netzbereichen, dann wird einiges etwas transparenter.
Mein Tipp für den Einsteiger:
Ein RootDS oder vServer (z.B. von HostEurope) ist oft die günstigste Alternative. Man selber steuert wie viele Domains auf einem System und somit einer IP liegen und von der Verwaltung werden die Systeme mittlerweile auch immer bezahlbarer und ca. 19 € im Monat sollte man schon locker machen können, wenn man das Thema ernsthaft treiben will.













